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Oenotech Ferment Plus 10 kg

Oenotech Ferment Plus ist eine aktive Hefe für die Fermentation von reifen, stabilen fruchtigen und reif duftenden Weinen. Sie produziert eine sehr geringe Menge Acetaldehyd und trägt zur Stabilisierung von Endweinen mit einem niedrigen SO2-Gehalt bei.
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276,25 EUR Brutto 175,53 EUR


Aktive Hefe für die Produktion von Weinen mit reifen, stabilen Früchten und reifen, eleganten Aromen.

Unsere Produktbeschreibungen und die darin enthaltenen Anwendungshinweise wurden nach bestem Wissen erstellt. Die Daten basieren auf unseren neuesten Erfahrungen. Da keine Daten zu den behandelten Getränken vorliegen - diese Getränke jedoch aufgrund ihrer natürlichen Herkunft unterschiedlich sind -, können unsere Behandlungsempfehlungen nicht verbindlich sein. Die Beschreibungen entsprechen dem ungarischen Weingesetz und den EU-Vorschriften. Andernfalls gelten unsere allgemeinen Verkaufsbedingungen.

DOSIERUNG UND ANWENDUNG

Für Weiß- und Roséweine 20-40 g/hl

Für Rotweine 15-35 g/hl

Rehydrieren Sie die getrocknete Hefe in zehnmal ihrem Volumen an warmem Wasser (40°C) und lassen Sie sie 20 Minuten stehen.

Bei der Verwendung von Fortiferm™ bereiten Sie eine Suspension von Fortiferm™ in zehnmal ihrem Volumen an Wasser (42°C) vor, bevor Sie die aktive getrocknete Hefe hinzufügen. Lassen Sie es mindestens 20 Minuten stehen und mischen Sie dann vorsichtig, um Klumpen aufzulösen.

VERPACKUNGSEINHEIT

0,5 kg; 10 kg

ALLGEMEINE EIGENSCHAFTEN

Die Oenotech Ferment Pure Auswahl wurde aufgrund ihrer zuverlässigen Fermentationskinetik und ihrer positiven Wirkung auf reife, ausgewogene Aromakomponenten ausgewählt.

Die Oenotech Ferment Plus aktive Hefe produziert Weine mit reifen, stabilen Früchten und reifen, eleganten Aromen.

Sie produziert sehr niedrige Mengen an Acetaldehyd und trägt zur Herstellung von Weinen mit niedrigem SO2-Gehalt bei.

Mikrobiologische und Vinifikationseigenschaften

• Saccharomyces cerevisiae, var. bayanus

• Kurze LAG-Phase

• Alkohol-Toleranz: 14,4 % vol.

• Fermentationstemperatur: 14°C- 34°C

• Durchschnittlicher Bedarf an assimilierbarem Stickstoff

• MLF-Unterstützung

• Niedrige SO2-Produktion

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